Jürg Stahel über die CHS
Wann hast du deine Ausbildung bei der CHS begonnen?
November 2001
Was hat dir am meisten Spaß bei der Ausbildung gemacht?
Ich habe aus der Flächenfliegerei zu den Drehflüglern gewechselt. Daher haben mich natürlich besonders die Aussenlandungen auf freiem Felde und die Schwebeübungen fasziniert.
Warum würdest du wieder Helipilot lernen wollen?
Für mich ist die Helifliegerei ein toller Ausgleich zum Beruf und zur Familie.
Was zeichnet die CHS aus?
Hohe Professionalität in einem „familiären“ Rahmen
Was sind deine jetzigen fliegerischen Tätigkeiten?
Ich bin und bleibe Privatpilot. Derzeit mache ich eine Weiterbildung für Gebirgslandungen. Ein bis zwei Mal jährlich nehme ich an einem mehrtägigen Gruppenflug ins Ausland teil. Dies ist immer ein besonderes Erlebnis
Welche Typen fliegst du in der Zwischenzeit?
Als Privatpilot konzentriere ich mich auf einen Typ, den Bell Jet Ranger. Selten, aber mit viel Freude fliege ich auch den Bell 407 am Doppelsteuer. Immer wieder ergibt sich auch über den Heli 7 Club oder über die CHS andere Typen auszuprobieren. In diesem Rahmen bin ich auch schon mit dem Bell 47 und dem Robinson 22 geflogen. Dieses Jahr freue ich mich auf eine Flug mit einer Allouette II.
Was sind Vor-/Nachteile von einer Ausbildung bei der CHS ?
Die Vorteile ergeben sich klar aus der Firmengrösse der CHS. Eine Ausbildung bei der CHS hat einen sehr persönlichen Charakter. Die Fluglehrer engagieren sich weit über das übliche Mass. Für mich als Privatpilot war es auch entscheidend, nach Abschluss der Pilotenausbildung weiter auf die Erfahrung der Fluglehrer zurückgreifen und Weiterbildungen nach meinen Bedürfnissen absolvieren zu können.
Als einziger – persönlicher -Nachteil kann ich eigentlich nur den Standort Buttwil benennen. Die An- und Rückfahrt ist auf Grund meines Wohnortes relativ Zeitaufwändig. Doch für erstklassig gewartetes Flugmaterial und tolle Fluglehrer nimmt man den Weg gerne auf sich.

